Die Schichttechnik der Kernspintomographie, auch Magnetresonanztomographie,
ermöglicht Untersuchungen ohne Röntgenstrahlen. Es werden neben Erkrankungen des
Rückenmarkes, der Bandscheiben und des Hirngewebes besonders alle Erkrankungen
der Körpergelenke erfaßt. Die etwa 20 minütige Unteruchung ist absolut
schmerzfrei, die sog. "Röhre" ist groß genug, um kein Engegefühl entstehen zu
lassen.
MRT - Was ist das?
Ein relativ neues Untersuchungsverfahren bei den die magnetischen Eigenschaften
von Wasserstoffatomen für die Erstellung von Bildern genutzt wird.
Der Kernspintomograph
besteht aus einem starken Magnetfeld das immer vorhanden ist, auch wenn keine
Untersuchung läuft.
Der Patient wird auf einem Tisch liegend in eine Tunnelähnliche Öffnung gefahren
die am Kopf – und Fußende des Patienten offen bleibt. Der Tunnel ist beleuchtet
und belüftet und der Patient ist während der Untersuchung durch die Sprechanlage
und Klingel ständig mit dem Personal in Kontakt.
Nach derzeitigem Wissensstand sind schädliche Auswirkungen durch diese Verfahren
auf den menschlichen Körper nicht bekannt.
Was ist zu beachten:
Wichtig: da wir mit Magneten arbeiten können bestimmte Patienten mit
implantierten Metallteilen nicht untersucht werden.
Dazu gehören:
1. Patienten mit einem Herzschrittmacher
2. bestimmte künstliche Herzklappen
3. bei Innenohrimplantaten
4. Metallsplitter in Kopf – Auge - Lunge
Wie läuft die Untersuchung ab:
Vor der Untersuchung legen Sie bitte alle metallischen Gegenstände ab.
Sollten Sie Metall im Körper haben muß das mit dem MRT-Pesonal abgeklärt werden
ob es ein Risiko für Sie darstellt oder nicht.
Die Untersuchungsdauer liegt zwischen 10 und 30 Minuten.
Sie hören im Verlauf der Untersuchung laute Klopfgeräusche die von
elektromagnetischen Schaltungen verursacht werden.
Bei bestimmten Fragestellungen muß ein Kontrastmittel gespritzt werden, das sehr
gut verträglich ist und nur ganz selten geringfügige Nebenwirkungen hervorruft.
Sie müssen während der Untersuchung ganz ruhig liegen bleiben, da jede kleinste
Bewegung zu Bildverzerrungen führt und die Bildqualität erheblich beeinflusst.
Vorteile der Methode: